Verstehen und verstanden werden …

… darum geht es beim CreaCanis „Roots“-Kurs, an dem ich mit Libelle teilnehme. Für ein verrücktes Whippetmädchen genau das richtige, denn hier liegt der Fokus nicht auf irgendwelchen Leistungen, sondern auf Motivation und Freude am gemeinsamen Tun.

Hier entdeckt sie den „Handtarget“ – Grundlage für alle möglichen Spiele und Aufgaben

Libelle hat das ganz wunderbar gemacht: ruhig, aufmerksam und konzentriert, mit viel Spaß bei der Sache – wirklich erstaunlich für eine sonst so wilde Hummel. Sie blüht richtig auf, wenn sie etwas Neues lernen darf und dabei sich und die Welt auch mal ausprobieren kann.
Außer uns waren nur arbeitsame Hovawarte dabei und Johnny, seines Zeichens Greyhound-Jungspund. Und wie immer ist das Fazit: Ja! Windhunde können „sowas“ nicht nur auch irgendwie, sondern richtig gut und mit großem Vergnügen für Hund und Mensch!

Was Leckeres in einer Futterschüssel ist als Motivation natürlich unschlagbar. Dafür kann man doch gerne jeden Quatsch mitmachen …
… und bei der Gelegenheit z.B. ein deutliches Stop-Signal einarbeiten.

Herzlichen Dank an Andrea Dornbach für das wirklich nette und persönliche Training, wir freuen uns schon auf die nächsten Termine!
Und vielen Dank an Babs für die Fotos (und für die Idee 😉)!

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